»Die zeitliche »Durchlässigkeit« der Bilder wird, so denke ich, hervorgerufen durch die durchscheinend aufgetragene Farbe und durch den palimpsestartigen Charakter der Bilder: Man sieht die Vergangenheit des Dargestellten ... Die Bilder sind, kurz gesagt, zeitlich transparent.«
(Ute Schmidt, Autorin)

 

 

 

 

 

 

zwischendurch

 

Ein flüchtiger Moment zwischen zwei Sinneseindrücken, vielleicht der Augenblick des Innehaltens zwischen Erlebtem und Erdachtem – beiläufig oder bedeutsam ...

 

 

 

 

»Es ist immer mehr da, als auf der Ebene sichtbar ist, als der Ausschnitt nahe legt. Die zufälligen Spuren auf den Bilduntergründen (...), diejenigen, die er auf Fotos sieht, im Alltag, bei der Naturbetrachtung und auch diejenigen, die in seinem Kopf wohnen, wo vermutlich alle jemals gesehenen Bilder ihren Platz haben und warten, bis sie dran sind ...«

(Kirsten Kühlke, Autorin)